Industriehelme für höchste Sicherheit: Zertifizierter Kopfschutz im Arbeitsschutz
In der Industrie und auf dem Bau gehört der Kopfschutz zur unverzichtbaren persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Industriehelme sind darauf ausgelegt, den Träger vor herabfallenden Gegenständen, Pendellasten oder dem Anstoßen an harten Objekten zu bewahren. Bei Ungrund finden Sie eine selektierte Auswahl an Schutzhelmen, die höchste Sicherheitsstandards mit ergonomischem Design vereinen.
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Die Lebensdauer hängt vom Material ab. Thermoplastische Helme (z. B. PE) sollten in der Regel nach etwa 4 bis 5 Jahren ersetzt werden. Duroplastische Helme halten oft länger (ca. 8 bis 10 Jahre). Unabhängig davon muss ein Helm nach einem schweren Schlag oder Sturz sofort ausgetauscht werden, auch wenn keine sichtbaren Schäden vorhanden sind.
Die DIN EN 397 ist die europäische Norm für Industrieschutzhelme. Sie legt physikalische Anforderungen an das Material, die Stoßdämpfung, die Durchdringungsfestigkeit und die Flammbeständigkeit fest.
Vorsicht ist geboten: Die Klebstoffe können die Kunststoffstruktur des Helms schwächen (Versprödung). Verwenden Sie nur Aufkleber, die ausdrücklich vom Hersteller für das jeweilige Helmmodell freigegeben wurden.
Gesetzlich gibt es keine festen Regeln, jedoch haben sich in vielen Betrieben Traditionen etabliert (z. B. Weiß für Poliere/Besucher, Gelb für Maurer, Blau für Schlosser). Wichtig ist allein die Erfüllung der Schutzklasse.